6. Seligenstädter Lyriknacht – Schreiben und Bleiben

Das Skriptorium Seligenstadt lädt zur Lesung unter dem Motto: »Schreiben und Bleiben«

Am 11. Oktober 2025 um 19:00 Uhr zollt das Skriptorium Seligenstadt in seiner jährlichen Lyriknacht dem Einhardjahr Tribut und lädt nun schon zum sechsten Mal zu seiner traditionellen Jahreslesung in den Jakobsaal des St. Josefshauses ein. Das Motto: »Schreiben und Bleiben« nimmt Bezug auf den berühmten Stadtgründer, der mit seiner Biographie Karls des Großen nicht nur dem Frankenkaiser ein bleibendes Denkmal gesetzt hat, sondern durch den ebenso sublimen wie aussagekräftigen Text auch sich selbst. Die Texte überleben die Schreibenden – diesem Phänomen widmen sich die 12 Autorinnen und Autoren des Seligenstädter Literatursalons in ihren kurz gefassten Beiträgen mit spannenden Geschichten, Gedichten und Gedanken, die sich wie schon in den vergangenen Jahren nicht vom Motto des Abends einschränken lassen. Der Bezug auf Einhard, explizit oder implizit, wird den Beiträgen ihre Relevanz für die Aktualität nicht nehmen.

Es lesen: Bernhard Bauser, Christiane Brzoska, Sven Buchsteiner, Astrid Ina Darali, Natalie Himmelsbach, Peter Jabulowsky, Ira Lenski, Simone A. Müller, Brigitte Rosanowitsch-Galinski, Rita Schönig, Angelika Weimer, Stefan G. Zinke.

Musikalisch begleitet wird der Abend von der Harfenistin Oona Böken.

Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.

Aktuelle Informationen und Kontakt:

Sven Buchsteiner, Tel.: 0157-58505100 oder Bernhard Bauser, Tel.: 0160-91922016

skriptorium-seligenstadt@web.de

www.skriptoriumseligenstadt.de

Schreiben und Bleiben – 6. Seligenstädter Lyriknacht

Das Skriptorium Seligenstadt lädt zur jährlichen Lesung

Am 11. Oktober 2025 um 19:00 Uhr zollt das Skriptorium Seligenstadt in seiner jährlichen Lyriknacht dem Einhardjahr Tribut und lädt nun schon zum sechsten Mal zu seiner traditionellen Jahreslesung in den Jakobsaal des St. Josefshauses ein. Das Motto: »Schreiben und Bleiben« nimmt Bezug auf den berühmten Stadtgründer, der mit seiner Biographie Karls des Großen nicht nur dem Frankenkaiser ein bleibendes Denkmal gesetzt hat, sondern durch den ebenso sublimen wie aussagekräftigen Text auch sich selbst. Die Texte überleben die Schreibenden – diesem Phänomen widmen sich die 12 Autorinnen und Autoren des Seligenstädter Literatursalons in ihren kurz gefassten Beiträgen mit spannenden Geschichten, Gedichten und Gedanken, die sich wie schon in den vergangenen Jahren nicht vom Motto des Abends einschränken lassen. Der Bezug auf Einhard, explizit oder implizit, wird den Beiträgen ihre Relevanz für die Aktualität nicht nehmen.

Es lesen: Bernhard Bauser, Christiane Brzoska, Sven Buchsteiner, Astrid Ina Darali, Natalie Himmelsbach, Peter Jabulowsky, Ira Lenski, Simone A. Müller, Brigitte Rosanowitsch-Galinski, Rita Schönig, Angelika Weimer, Stefan G. Zinke.

Musikalisch begleitet wird der Abend von der Harfenistin Oona Böken.

Der Eintritt ist frei – Um Spenden wird gebeten

Aktuelle Informationen und Kontakt:

Sven Buchsteiner, Tel.: 0157-58505100 oder Bernhard Bauser, Tel.: 0160-91922016

skriptorium-seligenstadt@web.de

www.skriptoriumseligenstadt.de

Die Stimme erheben

Am Tag für die Literatur stellen sich die Autorinnen und Autoren des literarischen Salons Skriptorium Seligenstadt im Rathausinnenhof der Einhardstadt mit eigenen Werken in Lyrik und Prosa der politischen Situation der Gesellschaft und der Kunst: die Demokratie in Gefahr, der Wert der Wahrheit wird fraglich, die ökologische Krise setzt sich fort, KI bedroht Arbeitsplätze, ein Krieg tobt wieder in Europa.

Umso wichtiger erscheint es, sich nicht einschüchtern zu lassen oder sich klein zu machen, die Kunst nicht ruhen zu lassen und die Stimme zu erheben. Sie muss nicht laut, nicht großsprecherisch, aber vernehmlich sein, um einen menschlichen Widerhalt gegen den oft inhumanen Zeitgeist zu ermöglichen.

„Ein Tag für die Literatur“ wird im Rahmen des Netzwerkprojekts „Literaturland Hessen“ alle zwei Jahre organisiert. Veranstalter sind der Hessische Rundfunk in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Literaturrat e.V. und dem Verein der Freunde und Förderer des Literaturlands Hessen. Gefördert wird „Ein Tag für die Literatur“ vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur.

Es lesen: Bernhard Bauser, Christiane Brzoska, Sven Buchsteiner, Astrid Ina Darali, Peter Jabulowsky, Rita Schönig, Angelika Weimer und Stefan Zinke